Eurowood in Aktion


Künstler streben noch immer nach dem Ideal Eurowood und füllen dafür Sandsäcke

LELYSTAD, - Die beiden Künstler Rob Schrama und Ben Waalwijk träumen immer noch von ihrem Ideal aus dem Jahr 1996, um im Markermeer den Naturpark Eurowood anzulegen.

Mit einer Landkarte in der Hand machten sie am Samstag während einer Kunstveranstaltung das Publikum auf den vierzig Quadratkilometer grossen Landschaftspark in der Form Europas aufmerksam, der westlich des Deiches der von Lelystad bis Enkhuizen läuft, angelegt werden soll. Flevoland ist wunderschön, aber es kann noch vollkommener werden durch ein viertes, aufgehäuftes Gebiet auf dem man sich sowohl auf spirituellem als auf ekologischem Gebiet ausleben kann. ‚Schrama, Waalwijk und deren Gesinnungsgenossen waren jedoch in Lelystad um die Alarmglocken zu läuten. ‚Die Zukunft wird bedroht durch Pläne um im IJmeer ein Schlammdepot anzulegen.’ Und so gaben sie den Besuchern die Möglichkeit mit einer Schaufel Säcke mit Sand zu füllen aus dem Amsterdammer (Künstler)dorf Ruigoord. ‚Ehemals geschenkt von Joop den Uyl um dort einen Hafen anzulegen. Mit diesem Sand wollen wir symbolisch das virtuelle Loch des Schlammdepots füllen. Mit einem Schiff werden die Säckchen am Nachmittag ins Markermeer geschüttet.

An Bürgermeister Leeuwe wurde auch gefragt um ein Säckchen Sand gegen das Schlammdepot und für Eurowood zu füllen. Er nahm die Schaufel unter Vorbehalt an; ‚Ich äussere mich nicht zu eurem Projekt, das wäre politisch nicht korrekt. Über die Zukunft dieses Gebietes wir man später entscheiden. Aber rein aus Sympathie für die Künstler von Ruigoord mache ich mit.

Ob Eurowood realistisch ist? ‚Es ist genau so realistisch in wie fern man selbst daran glaubt’, sagt Waalwijk.

 

hier staan mensen een zakje zand in het meer te legen. het zijn jan piet en klaas en verder weet ik het niet meerf

Eurowood

Eurowood in actie


 

 

 

 

 

 

 

HOME