Eurowood

 

Eurowood

Das Markermeer bekommt eine neue Bestimmung: Eurowood. Die Form Europas passt genau hinein. Es entsteht ein Europa im kleinen, zweimal so gro? wie Amsterdam; ein Park, worin sich die Verschiedenheit der europäischen Natur spiegelt. Europa wird kein Polder, sondern eine Superwurte mit Bergen und Tälern. Europäer können das neue Land adoptieren und die Landschaft akzentuieren mit dem Besten, was ihre eigene Kultur zu bieten hat. Grenzen gibt es nicht: jeder, der an diesen Versuchsgarten einen positiven Beitrag für eine bessere Welt liefern will, ist willkommen. Mit Eurowood wird der Europäische Gedanke ein Ideal, dem man ganz konkret nachstreben kann.Es reizt die Fantasie und fordert zu Taten heraus.

Zusammen mit Ben Waalwijk, Filmemacher und musikalischer Leiter der Ruigoordkünstler, entwickelt Rob Schrama seit 1997 Pläne, um ein neues Land im Markermeer, Eurowood genannt, zu verwirklichen. Das Leben auf unserem Planeten ist in Gefahr und Eurowood schafft ein grünes Herz für alle Völker in Europa. Durch Festivals, Vorstellungen, Lesungen und Meditation als Aktionsmittel schaffen es beide Künstler, ihre Pläne dauerhaft in das Interesse der Medien zu bringen und eine wachsende Anzahl von Anhängern zu erwerben.


Eurowood

Am 21. Juni 1997 wird Eurowood dem breiten Publikum vorgestellt. Medienkünstler Willem de Ridder lockt das Publikum während eines nächtlichen Abenteuers ins Auto zu einer Fahrt in das neue, unbekannte Gebiet. Über das Autoradio gibt er seinen Zuhörern Anweisungen.

Die Fahrt endet bei Sonnenaufgang am Oostvaardersijk im Flevopolder. Hier empfängt das Publikum eine Informationszeitung über Eurowood, und anschlie?end wird zusammen mit dem bekannten niederländischen Gesangspädagogen Geert van Tijn das Eurowoodlied einstudiert und lautkräftig gesungen.



Informationsblatt Eurowood

 

 

 

 

 

 

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