Das Lichtmahnmal von Berlin


Lichtmahnmal Berlin


An den Eckpunkten rundum des Holocaust Monuments in Berlin werden 4 Laserstrahlen entzündet die hoch am nächlichen Himmel einander kreuzen. Die Strahlen sind subtile Streifchen nebligen Lichtes, ein kräftiges dünnes Licht welches Himmel und Erde verbindet. Die Menschen strömen mit brennenden Gedenklichtern hinzu. 7 Nächte lang wird das Holocaust Monument zu einem Lichtmahnmal transformiert.

Das Holocaust Monument ist ein Bauwerk aus 2700 Betonsäulen, nach einem Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman. Die Blöcke variieren in Höhe von einem halben Meter bis zu viereinhalb Metern, mit dazwischen Gängen die nur für eine Person Platz bieten. Dieses Holocaust Monument kennt keinen Eingang, keinen Ausgang, kein Zentrum und kein Zusammensein. Jeder Besucher ist auf sich selbst angewiesen während seines Ganges durch diesen Komplex. Das alles umfassende Beton ruft ein Gefühl von Beklemmung, Einsamkeit und Angst hervor, vergleichbar dem was die Juden während der Herrschaft der Nazis erfahren haben.

Ein Besuch wird für jeden konfrontierend sein, aber für viele Deutsche wird er eine noch grössere Prüfung sein. Viele sind sich bewusst von der dunklen Vergangenheit ihres Landes und sind sich gerade deswegen ihrer Verantwortung bewusst für die Gegenwart und die Zukunft. Die Architektur wirkt bedrückend auf ihre Gefühle. Die Tatsache dass alle Betonsäulen auch scheinbar noch durchtränkt sind mit Materialien die durch ein Unternehmen geliefert wurden welches auch das Giftgas Zyklon-B produzierte, tastet ausserdem die Würde dieses Monuments an. Es scheint als ob die Deutschen sich niemals von ihrer Vergangenheit lösen können und dass sie immer wieder im täglichen Leben auftaucht. Damit werden sie auf peinliche Art und Weise konfrontiert wenn sie dieses Monument betreten.

Gerade deswegen gibt es das Bedürfnis nach einer individuelleren Möglichkeit die Vergangenheit zu bewältigen dadurch dass es einen Raum gibt für persönliches Engagement. Ausser mit Stein kann man Toten auch mit Licht gedenken. Lasst uns das Holocaust Monument mit einem Licht erfüllen das aus dem Tiefsten unseres Herzens kommt und die Hoffnung ausdrückt dass es niemals mehr einen Holocaust auf Erden geben wird. Lasst uns ein Gedenklicht mitnehmen um einen eigenen aktiven Bezug sichtbar zu machen.

Während des Lichtmahnmals nehmen die Besucher eine eigene Kerze mit für einen individuellen, medativen Rundgang durch das Holocaust Monument. So wird jeder ein Teil eines persönlichen und gleichzeitig auch eines gemeinschaftlichen Reinigungs- und Einweihungszeremoniell. Beim Verlassen des Monuments hinterlässt man das Licht. Das Holocaust Monument wird auf diese Weise erleuchtet und beschützt, durch die Flämmchen der tausenden Kerzen und durch die positive Energie der Individuen, die diese dort hinstellten. Eine Pyramide von Laserstrahlen verstärkt dieses Bild und gibt dem Monument dadurch eine extra Würde.

Die Laserstrahlen könnten jedes Jahr eine Woche lang entzündet werden um das Lichtmahnmal als ein bleibendes Ereignis zurückkehren zu lassen. Mit der Verwaltung des Holocaust Monuments, der Stiftung für die ermordeten Juden Europas, untersucht man die Möglichkeiten dazu.

Jeder der in seiner eigenen Umgebung helfen will eine Lichtpyramide zustande zu bringen kann Kontakt aufnehmen mit den Initiativnehmern der Lichtpyramide, Rob Schrama und Guido Hoogenboom.

                                                         Berlin 13. 05. 2006

Der niederländische Lichtkünstler Rob Schrama ruft die Berliner auf, beim Besuch des Holocaust Mahnmals ein Gedenklicht mitzunehmen, um damit einen persönlichen Bezug zum Holocaust herzustellen. Lasst uns das Mahnmal mit unserem eigenen Licht erfüllen, das aus der Tiefe unseres Herzens kommt; der Hoffnung Ausdruck verleihend, dass auf Erden niemals wieder ein Holocaust stattfinden möge.

Herzens kommt; der Hoffnung Ausdruck verleihend, dass auf Erden niemals wieder ein Holocaust stattfinden möge.

 

 
 
 
  n Berlin

An den Eckpunkten rundum des Holocaust Monuments in Berlin werden 4 Laserstrahlen entzündet die hoch am nächlichen Himmel einander kreuzen. Die Strahlen sind subtile Streifchen nebligen Lichtes, ein kräftiges dünnes Licht welches Himmel und Erde verbindet. Die Menschen strömen mit brennenden Gedenklichtern hinzu. 7 Nächte lang wird das Holocaust Monument zu einem Lichtmahnmal transformiert.

Das Holocaust Monument ist ein Bauwerk aus 2700 Betonsäulen, nach einem Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman. Die Blöcke variieren in Höhe von einem halben Meter bis zu viereinhalb Metern, mit dazwischen Gängen die nur für eine Person Platz bieten. Dieses Holocaust Monument kennt keinen Eingang, keinen Ausgang, kein Zentrum und kein Zusammensein. Jeder Besucher ist auf sich selbst angewiesen während seines Ganges durch diesen Komplex. Das alles umfassende Beton ruft ein Gefühl von Beklemmung, Einsamkeit und Angst hervor, vergleichbar dem was die Juden während der Herrschaft der Nazis erfahren haben.

Ein Besuch wird für jeden konfrontierend sein, aber für viele Deutsche wird er eine noch grössere Prüfung sein. Viele sind sich bewusst von der dunklen Vergangenheit ihres Landes und sind sich gerade deswegen ihrer Verantwortung bewusst für die Gegenwart und die Zukunft. Die Architektur wirkt bedrückend auf ihre Gefühle. Die Tatsache dass alle Betonsäulen auch scheinbar noch durchtränkt sind mit Materialien die durch ein Unternehmen geliefert wurden welches auch das Giftgas Zyklon-B produzierte, tastet ausserdem die Würde dieses Monuments an. Es scheint als ob die Deutschen sich niemals von ihrer Vergangenheit lösen können und dass sie immer wieder im täglichen Leben auftaucht. Damit werden sie auf peinliche Art und Weise konfrontiert wenn sie dieses Monument betreten.

Gerade deswegen gibt es das Bedürfnis nach einer individuelleren Möglichkeit die Vergangenheit zu bewältigen dadurch dass es einen Raum gibt für persönliches Engagement. Ausser mit Stein kann man Toten auch mit Licht gedenken. Lasst uns das Holocaust Monument mit einem Licht erfüllen das aus dem Tiefsten unseres Herzens kommt und die Hoffnung ausdrückt dass es niemals mehr einen Holocaust auf Erden geben wird. Lasst uns ein Gedenklicht mitnehmen um einen eigenen aktiven Bezug sichtbar zu machen.

Während des Lichtmahnmals nehmen die Besucher eine eigene Kerze mit für einen individuellen, medativen Rundgang durch das Holocaust Monument. So wird jeder ein Teil eines persönlichen und gleichzeitig auch eines gemeinschaftlichen Reinigungs- und Einweihungszeremoniell. Beim Verlassen des Monuments hinterlässt man das Licht. Das Holocaust Monument wird auf diese Weise erleuchtet und beschützt, durch die Flämmchen der tausenden Kerzen und durch die positive Energie der Individuen, die diese dort hinstellten. Eine Pyramide von Laserstrahlen verstärkt dieses Bild und gibt dem Monument dadurch eine extra Würde.

Die Laserstrahlen könnten jedes Jahr eine Woche lang entzündet werden um das Lichtmahnmal als ein bleibendes Ereignis zurückkehren zu lassen. Mit der Verwaltung des Holocaust Monuments, der Stiftung für die ermordeten Juden Europas, untersucht man die Möglichkeiten dazu.

Jeder der in seiner eigenen Umgebung helfen will eine Lichtpyramide zustande zu bringen kann Kontakt aufnehmen mit den Initiativnehmern der Lichtpyramide, Rob Schrama und Guido Hoogenboom.


An den Eckpunkten rundum des Holocaust Monuments in Berlin werden 4 Laserstrahlen entzündet die hoch am nächlichen Himmel einander kreuzen. Die Strahlen sind subtile Streifchen nebligen Lichtes, ein kräftiges dünnes Licht welches Himmel und Erde verbindet. Die Menschen strömen mit brennenden Gedenklichtern hinzu. 7 Nächte lang wird das Holocaust Monument zu einem Lichtmahnmal transformiert.

Das Holocaust Monument ist ein Bauwerk aus 2700 Betonsäulen, nach einem Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman. Die Blöcke variieren in Höhe von einem halben Meter bis zu viereinhalb Metern, mit dazwischen Gängen die nur für eine Person Platz bieten. Dieses Holocaust Monument kennt keinen Eingang, keinen Ausgang, kein Zentrum und kein Zusammensein. Jeder Besucher ist auf sich selbst angewiesen während seines Ganges durch diesen Komplex. Das alles umfassende Beton ruft ein Gefühl von Beklemmung, Einsamkeit und Angst hervor, vergleichbar dem was die Juden während der Herrschaft der Nazis erfahren haben.

Ein Besuch wird für jeden konfrontierend sein, aber für viele Deutsche wird er eine noch grössere Prüfung sein. Viele sind sich bewusst von der dunklen Vergangenheit ihres Landes und sind sich gerade deswegen ihrer Verantwortung bewusst für die Gegenwart und die Zukunft. Die Architektur wirkt bedrückend auf ihre Gefühle. Die Tatsache dass alle Betonsäulen auch scheinbar noch durchtränkt sind mit Materialien die durch ein Unternehmen geliefert wurden welches auch das Giftgas Zyklon-B produzierte, tastet ausserdem die Würde dieses Monuments an. Es scheint als ob die Deutschen sich niemals von ihrer Vergangenheit lösen können und dass sie immer wieder im täglichen Leben auftaucht. Damit werden sie auf peinliche Art und Weise konfrontiert wenn sie dieses Monument betreten.

Gerade deswegen gibt es das Bedürfnis nach einer individuelleren Möglichkeit die Vergangenheit zu bewältigen dadurch dass es einen Raum gibt für persönliches Engagement. Ausser mit Stein kann man Toten auch mit Licht gedenken. Lasst uns das Holocaust Monument mit einem Licht erfüllen das aus dem Tiefsten unseres Herzens kommt und die Hoffnung ausdrückt dass es niemals mehr einen Holocaust auf Erden geben wird. Lasst uns ein Gedenklicht mitnehmen um einen eigenen aktiven Bezug sichtbar zu machen.

Während des Lichtmahnmals nehmen die Besucher eine eigene Kerze mit für einen individuellen, medativen Rundgang durch das Holocaust Monument. So wird jeder ein Teil eines persönlichen und gleichzeitig auch eines gemeinschaftlichen Reinigungs- und Einweihungszeremoniell. Beim Verlassen des Monuments hinterlässt man das Licht. Das Holocaust Monument wird auf diese Weise erleuchtet und beschützt, durch die Flämmchen der tausenden Kerzen und durch die positive Energie der Individuen, die diese dort hinstellten. Eine Pyramide von Laserstrahlen verstärkt dieses Bild und gibt dem Monument dadurch eine extra Würde.

Die Laserstrahlen könnten jedes Jahr eine Woche lang entzündet werden um das Lichtmahnmal als ein bleibendes Ereignis zurückkehren zu lassen. Mit der Verwaltung des Holocaust Monuments, der Stiftung für die ermordeten Juden Europas, untersucht man die Möglichkeiten dazu.

Jeder der in seiner eigenen Umgebung helfen will eine Lichtpyramide zustande zu bringen kann Kontakt aufnehmen mit den Initiativnehmern der Lichtpyramide, Rob Schrama und Guido Hoogenboom.
Berlin

An den Eckpunkten rundum des Holocaust Monuments in Berlin werden 4 Laserstrahlen entzündet die hoch am nächlichen Himmel einander kreuzen. Die Strahlen sind subtile Streifchen nebligen Lichtes, ein kräftiges dünnes Licht welches Himmel und Erde verbindet. Die Menschen strömen mit brennenden Gedenklichtern hinzu. 7 Nächte lang wird das Holocaust Monument zu einem Lichtmahnmal transformiert.

Das Holocaust Monument ist ein Bauwerk aus 2700 Betonsäulen, nach einem Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman. Die Blöcke variieren in Höhe von einem halben Meter bis zu viereinhalb Metern, mit dazwischen Gängen die nur für eine Person Platz bieten. Dieses Holocaust Monument kennt keinen Eingang, keinen Ausgang, kein Zentrum und kein Zusammensein. Jeder Besucher ist auf sich selbst angewiesen während seines Ganges durch diesen Komplex. Das alles umfassende Beton ruft ein Gefühl von Beklemmung, Einsamkeit und Angst hervor, vergleichbar dem was die Juden während der Herrschaft der Nazis erfahren haben.

Ein Besuch wird für jeden konfrontierend sein, aber für viele Deutsche wird er eine noch grössere Prüfung sein. Viele sind sich bewusst von der dunklen Vergangenheit ihres Landes und sind sich gerade deswegen ihrer Verantwortung bewusst für die Gegenwart und die Zukunft. Die Architektur wirkt bedrückend auf ihre Gefühle. Die Tatsache dass alle Betonsäulen auch scheinbar noch durchtränkt sind mit Materialien die durch ein Unternehmen geliefert wurden welches auch das Giftgas Zyklon-B produzierte, tastet ausserdem die Würde dieses Monuments an. Es scheint als ob die Deutschen sich niemals von ihrer Vergangenheit lösen können und dass sie immer wieder im täglichen Leben auftaucht. Damit werden sie auf peinliche Art und Weise konfrontiert wenn sie dieses Monument betreten.

Gerade deswegen gibt es das Bedürfnis nach einer individuelleren Möglichkeit die Vergangenheit zu bewältigen dadurch dass es einen Raum gibt für persönliches Engagement. Ausser mit Stein kann man Toten auch mit Licht gedenken. Lasst uns das Holocaust Monument mit einem Licht erfüllen das aus dem Tiefsten unseres Herzens kommt und die Hoffnung ausdrückt dass es niemals mehr einen Holocaust auf Erden geben wird. Lasst uns ein Gedenklicht mitnehmen um einen eigenen aktiven Bezug sichtbar zu machen.

Während des Lichtmahnmals nehmen die Besucher eine eigene Kerze mit für einen individuellen, medativen Rundgang durch das Holocaust Monument. So wird jeder ein Teil eines persönlichen und gleichzeitig auch eines gemeinschaftlichen Reinigungs- und Einweihungszeremoniell. Beim Verlassen des Monuments hinterlässt man das Licht. Das Holocaust Monument wird auf diese Weise erleuchtet und beschützt, durch die Flämmchen der tausenden Kerzen und durch die positive Energie der Individuen, die diese dort hinstellten. Eine Pyramide von Laserstrahlen verstärkt dieses Bild und gibt dem Monument dadurch eine extra Würde.

Die Laserstrahlen könnten jedes Jahr eine Woche lang entzündet werden um das Lichtmahnmal als ein bleibendes Ereignis zurückkehren zu lassen. Mit der Verwaltung des Holocaust Monuments, der Stiftung für die ermordeten Juden Europas, untersucht man die Möglichkeiten dazu.

Jeder der in seiner eigenen Umgebung helfen will eine Lichtpyramide zustande zu bringen kann Kontakt aufnehmen mit den Initiativnehmern der Lichtpyramide, Rob Schrama und Guido Hoogenboom.

 
   
 
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