Die Lichtpyramide von Rotterdam

Zwischen der Willemsbrücke und der Erasmusbrücke entsteht mit Hilfe von 4 Lasern eine Lichtpyramide oberhalb der Neuen Maas. Sie verbindet beide Teile von Rotterdam, den Norden und den Süden, übers Wasser. Das Licht wird von denkwürdigen Plätzen aus entzündet, wie zum Beispiel dem Monument des Zweiten Weltkriegs, dem Monument der Halle 24, dem Marinier auf dem Ostplatz und der „Stieltjeswijk“ mit ihren Gebetshäusern. Es entsteht ein geweihter Ort im Herzen der Stadt. Es ist Platz für alle Rotterdammer die sich entscheiden für Frieden und Toleranz und das miteinander teilen wollen. Alle Religionen und Kulturen werden eingeladen um einen Beitrag zu liefern. Jeder nimmt eine Kerze und einen Friedenswunsch mit. Chöre und Musikgruppen schliessen sich an. Laufend über die Brücken und die Ufer der Neuen Maas, zeigen die Kerzen den Besuchern die Grundlinien der Pyramide.

Den Mittelpunkt formt die Nordinsel. Auf den Ufern stehen Feuerkörbe um die herum die Menschen sich niederlassen können. Mit Meditation, Gesang und Musik verstärken die Anwesenden die Energie der Lichtpyramide, angereichert mit einem Licht und einem Klangspiel auf dem Wasser. Die Lichtskulptur drückt die Einheit der Stadt und ihrer Bevölkerung aus. Die Rotterdammer senden auf diese Weise ein Signal aus dass sie den Weg des Friedens und der Toleranz wählen.

In Zusammenarbeit mit dem Rotterdammer Rat für Lebensansichten und Religionen ist man auf der Suche nach einem geeigneten Datum um diese Lichtpyramide zustande zu bringen.

Ein jeder der in seiner eigenen Umgebung helfen will eine Lichtpyramide zustande zu bringen kann Kontakt mit den Initiativnehmern Rob Schrama und Guido Hoogenboom aufnehmen.


 

 

 

 

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